17. August 2020

Nach Freigabe durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS), liegt nun die durch die beratenden Arbeitsschutzausschüsse erarbeitete SARS-CoV-2-Arbeitsschutzregel in der Fassung vom 10. August 2020 vor.

Die SARS-CoV-2-Arbeitsschutzregel enthält Konkretisierungen der Anforderungen der Verordnungen nach dem Arbeitsschutzgesetz (ArbSchG) für den Zeitraum der Corona-Pandemie. Bei Einhaltung dieser Konkretisierung kann der Arbeitgeber davon ausgehen, dass die Anforderungen aus den Verordnungen erfüllt sind.

Die Regel beschreibt den Stand der Technik, Arbeitsmedizin, Hygiene und sonstige Erkenntnisse, die der Arbeitgeber während der Epidemie berücksichtigen muss. Dabei nimmt die Regel insbesondere Bezug auf

  • Begriffsbestimmungen,
  • die Gefährdungsbeurteilung,
  • erforderliche Schutzmaßnahmen,
  • die arbeitsmedizinische Prävention sowie
  • besondere Arbeitsstätten und Arbeitsplätze.

In Bezug auf die konkrete Umsetzung dieser Maßnahmen treten in der Praxis immer wieder Fragen und Probleme auf. Zur Beratung bei betriebsspezifischen Fragen und zur Umsetzung der Infektionsschutzmaßnahmen sowie für weitere Informationen, steht Ihnen Herr Thomas Hüsken gerne zur Verfügung.